Wirtschaftsverband Chemie Pharma Life Sciences
Innovative Lösungen dank intensiver Zusammenarbeit

Innovative Lösungen dank intensiver Zusammenarbeit

Unsere Industrien können weitere Erfolge in der Pandemiebekämpfung vermelden: Der zweite Impfstoff gegen das Coronavirus wurde von Swissmedic zugelassen. Zudem werden noch weitere Impfstoffe geprüft.

03.02.2021

Die erfolgreiche Bewältigung einer Krise wird oft durch innovative Technologien und deren Produkte überhaupt erst möglich. So herausfordernd solche Situationen zum einen sind, fördern sie zum andern dafür den Innovationsdruck auf die Gesellschaft und deren Unternehmen. Die internationale Zusammenarbeit unserer Industrien und Forschungseinrichtungen im Kampf gegen das Coronavirus in der Geschichte der Impfstoffentwicklung ist entsprechend einmalig. Zur Bewältigung der Corona-Pandemie haben unsere Industrien ihre Forschungsaktivitäten unverzüglich intensiviert, um im Kampf gegen die Pandemie der Weltbevölkerung möglichst schnelle und sichere Lösungen anbieten zu können.

Auch die Wissenschaft benötigt ein innovationsfreundliches Umfeld, um gedeihen und damit Erfolge ausweisen zu können. Nach wie vor bietet die Schweiz gute Rahmenbedingungen für die Forschung aber auch für die Entwicklung und Produktion neuer Lösungen für bestehende Probleme – sei dies nun in Bezug auf das Coronavirus oder aber hinsichtlich zahlreicher anderer Herausforderungen.  

Die weltweit grössten Hoffnungen im Kampf gegen das Coronavirus liegen mehr denn je auf den Impfstoffen. Verschiedene unserer Mitglieder verfügen über langjährige Erfahrungen im Impfstoffbereich und es wird auch hierzulande aktiv an Impfstoffen geforscht. Dabei kommen auch Schweizer Technologien zum Einsatz, die im Rahmen der Ebola-Impfstoff-Entwicklung erprobt wurden.

Erfolgsmeldungen dank Wissenschaft und Technologie

Die hohen Erwartungen von Politik und Gesellschaft an die international tätige Industrie wurden erfüllt. So hat Swissmedic mittlerweile die Zulassung für zwei Impfstoffe erteilt und weitere Gesuche sind dem Vernehmen nach in Prüfung. Neben der Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffes steht die Sicherheit sowie mögliche Nebenwirkungen im Zentrum der Prüfung.

Lonza produziert am Standort in Visp mit Hochdruck Impfdosen. Ausserdem will Novartis in ihrer Produktionsanlage in Stein die Herstellung eines mRNA-Wirkstoffes übernehmen und dort unter aseptischen Bedingungen in Injektionsflaschen füllen. Die Produktion in Stein wird vorbehaltlich des Abschlusses einer endgültigen Vereinbarung im zweiten Quartal 2021 aufgenommen.

Unsere Mitglieder tragen damit wesentlich zur Bewältigung der globalen Herausforderung bei.

Weitere Informationen zur Zulassung des Impfstoffes entnehmen Sie der Website des Bundesamtes für Gesundheit sowie bei Swissmedic.


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