Wirtschaftsverband Chemie Pharma Life Sciences
Coronavirus: Massnahmen Ja, Schliessungen Nein

Coronavirus: Massnahmen Ja, Schliessungen Nein

Die am 28. Oktober 2020 vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus unterstütz scienceindustries. Diese erlauben es den Firmen die Geschäftstätigkeit unter den vorgeschriebenen Schutzmassnahmen aufrecht zu erhalten.

30.10.2020

Der Bundesrat hat am 28. Oktober 2020 weitere Massnahmen gegen die schnelle Ausbreitung des Coronavirus ergriffen. Ziel ist es, die Zahl der Kontakte unter den Menschen stark zu reduzieren. scienceindustries unterstützt diese Massnahmen, auch wenn sie mitunter empfindliche Einschränkungen für Unternehmungen wie auch für Privatpersonen mit sich bringen. Es gilt weitergehende schädliche Einschränkungen, insbesondere einen Lockdown zu verhindern. Dies soll u.E. mittels Massnahmen geschehen, die der Wirtschaft ein möglichst umfassendes Fortführen ihrer Geschäftstätigkeiten erlauben. Die Industrien Chemie Pharma Life Sciences bekennen sich seit Anbeginn der Pandemie zu den angepassten Verhaltensregeln und der grösstmöglichen Reduktion von Kontakten, die ein Übertragungsrisiko mit sich bringen und nutzen dabei die technischen Möglichkeiten. Berechtigte Hoffnungen dürfen auch in die vom Bundesrat neu zugelassenen Schnelltests gesetzt werden, weshalb scienceindustries auch diese Massnahme begrüsst. Wenngleich die vom Bundesrat verabschiedeten Massnahmen gewisse Branchen schwer treffen, so erachtet scienceindustries sie angesichts der aktuellen Lage als verhältnismässig, denn ein Grossteil der Unternehmen kann ihre Geschäftstätigkeit fortführen.

Es ist fundamental wichtig, dass die Wirtschaft und mit ihr unsere Mitgliedfirmen so wenig Einschränkungen wie möglich unterzogen werden. Denn die Schwierigkeiten, welche die Pandemie mit sich bringt, lassen sich nur bewältigen, wenn eine verlässliche Stabilität sowohl für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wie aber auch die öffentliche Hand gewährleistet ist. Eine weitere Beschränkung und damit Schwächung der Wirtschaft wird die Probleme nur vergrössern. Gerade der Staat sieht sich auf all seinen Ebenen grossen mitunter finanzielle Herausforderungen ausgesetzt, welche er nur bewältigen kann, wenn er unter anderem auch genügend Steuersubstrat generieren kann. Dies ist nur bei einem fortgesetzten Funktionieren der Wirtschaft gesichert.


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