Das Industrieporträt Chemie Pharma Life Sciences finden Sie in Grafiken
hier als PowerPoint Präsentation

Die Textversion lesen sie nachstehend:

International vernetzte Forschung

Weltweite Forschungsausgaben (total der "top ten" 2014: CHF 20.7 Mrd.)
Mrd. CHF 

Quelle: scienceindustries 2015

Die schweizerische chemisch-pharmazeutische Industrie unterhält ein weltweites Forschungsnetzwerk.
 
Wissenschaft ist international. Sie beruht auf gut ausgebauten Infrastrukturen regionaler Zentren, die sich aus Hochschulen, Forschungsinstituten und auch Unternehmen zusammensetzen. In vielen Disziplinen beherbergt Europa solche "Forschungsknoten".

Fast die Hälfte der weltweiten Forschungsaufwendungen der schweizerischen Unternehmen wird in der Schweiz getätigt. Seit einiger Zeit verzeichnen aber die Forschungstätigkeiten der schweizerischen Firmen im Ausland eine besonders dynamische Entwicklung. Erfolgreiche Forschung ist immer häufiger das Ergebnis eines innovativen Prozesses in einem weltweiten Netzwerk.

Die schweizerischen Unternehmen verfügen bereits seit Jahrzehnten über ein solches ausgedehntes Netzwerk eigener Forschungszentren. Novartis und Roche betreiben beispielsweise nicht weniger als sieben grosse Forschungszentren ausserhalb der Schweiz, nämlich in den USA, in Grossbritannien, in Deutschland und in Japan.

Darüber hinaus ist in den letzten Jahren die Zusammenarbeit mit Drittfirmen und Universitäten zusehends wichtiger geworden. Die bedeutenden Investitionen in Bio- und Gentechfirmen sowie das dichte Geflecht von Forschungsallianzen und Lizenzverträgen illustrieren diese Internationalität der Forschungsanstrengungen schweizerischer Unternehmen. Insbesondere bei der Identifizierung und Entwicklung neuer Konzepte, neuer Technologien und innovativer Produkte ist der Beitrag der Biotech-Firmen von besonderer Bedeutung. Die Basler Firmen setzen heute rund 20 % ihrer F&E-Budgets für Zusammenarbeitsprojekte mit externen Forschergruppen ein.

 

 

scienceindustries auf Facebook