Archiv

Seite  von  46
Aktionsplan zur Umsetzung der Ernährungsstrategie 2017-2024

Stellungnahme von scienceindustries zum Aktionsplan zur Umsetzung der Ernährungsstrategie 2017 - 2024

Stephan Mumenthaler wird neuer Direktor von scienceindustries

Der Vorstand von scienceindustries hat Dr. Stephan Mumenthaler zum neuen Direktor von scienceindustries gewählt.

mehr
Bundesgesetz über die Steuervorlage 17

Stellungnahme von scienceindustries zum Bundesgesetz über die Steuervorlage 17

Standpunkte Wintersession 2017

Die Standpunkte (PDF) von scienceindustries zu den Geschäften die in der Wintersession 2017 von den Eidgenössischen Räten behandelt werden.

Schweizer Studie zeigt: kein gesundheitliches Risiko durch Rückstände von Glyphosat

Eine Untersuchung von Lebensmittelproben in der Schweiz zeigt, dass die gemessenen Glyphosat-Rückstände in Lebensmitteln sehr gering und daher gesundheitlich absolut unbedenklich sind. Die Industriegruppe Agrar hofft, dass durch die Ergebnisse nun die emotionalen Debatten der Vergangenheit angehören und zukünftig eine sachliche Diskussion möglich wird.

mehr
Aussenhandel Oktober 2017: Ausfuhren Chemie Pharma Biotech schwächeln

Im Oktober 2017 schwächelten die Ausfuhren von Chemie Pharma Biotech gegenüber dem Vorjahr mit -1%. Die Schweizer Gesamtexporte legten im gleichen Zeitraum um 5% zu. Die grösste Exportindustrie der Schweiz wuchs dagegen von Januar bis Oktober 2017 im Vorjahresvergleich um +4.5% und liegt damit +0.3% über dem Gesamtdurchschnitt aller Exportindustrien.

Die vollständige Publikation der Aussenhandelszahlen für Oktober 2017 der Eidgenössischen Zollverwaltung finden Sie hier.

Die monatlich aktualisierten Aussenhandelszahlen zurückgehend bis 1998 erhalten Sie hier.

 

Neuer Beitrag auf der Responsible Care-Webseite von scienceindustries

Entdecken Sie auf unserer Responsible Care-Webseite wie Roche zum Entscheid kam 90 Prozent aller klimaschädigender Kältemittel mit umweltfreundlicheren Substanzen zu ersetzen.

Freihandelsabkommen Schweiz - China

scienceindustries begrüsst den Abschluss des Freihandelsabkommens mit China. Mit Ausnahme des Umfangs und der Dauer des Zollabbaus sind die Verhandlungsziele unserer Industrie erreicht worden. Das Abkommen mit China ist ein wirtschaftlich und symbolisch wichtiger Schritt, der die Wettbewerbsfähigkeit der schweizerischen Unternehmen im chinesischen Markt gegenüber den Mitbewerbern aus den USA und der EU stärkt. Die Evolutivklausel wird es künftig ermöglichen, Nachbesserungen beim Zollabbau und beim Schutz des Geistigen Eigentums zu erreichen.

China ist ein grosser und dynamisch wachsender Markt. Unter den Handelspartnern ohne Freihandelsabkommen rangiert China  auf dem 2. Platz, hinter den USA. In Asien ist China hinter Japan der zweitwichtigste Handelspartner der Mitgliedunternehmen von scienceindustries. China ist überdies ein wichtiger Investitionsstandort für dieMitgliedunternehmen von scienceindustries.

Ein umfassender und sofortiger Zollabbau im Verkehr mit China hätte den scienceindustries-Unternehmen Zölle von wenigstens CHF 98 Mio./Jahr eingespart (Durchschnittszoll 6.1% für die Zolltarifkapitel 28-39.14). Leider konnte dieses Ziel nur teilweise erreicht werden. Nach einer Übergangsfrist von max. 15 Jahren können immerhin 81% der theoretisch maximal möglichen Zolleinsparungen realisiert werden. Die im Abkommen verankerte Evolutivklausel ermöglicht es aber zudem, alle zwei Jahre Anpassungen an der Produktabdeckung zu verhandeln.

Die mit China vereinbarten Ursprungsregeln, ein wichtiger Teil jedes Freihandelsabkommens, sind modern und entsprechen den Anforderungen unserer Industrie (Tarifsprung oder 50/ 60% Drittlandanteil in den Listenregeln). Insbesondere werden auch die biotechnologische Herstellung (Zellkulturen und Fermentation) sowie die Änderung der CAS-Nummer als ursprungsbegründend akzeptiert. Die Anforderungen unserer Industrie an die Zollprozessen wurden ebenfalls erfüllt: eine Aufteilung der Warensendungen ist ausdrücklich erlaubt (Direktversandregel) und der Status eines „approved exporter“ ist im Abkommen vorgesehen.

Im Bereich des Schutzes des Geistigen Eigentums, einem für unsere Industrie zentralen Anliegen, sieht das Abkommen insbesondere einen über die TRIPS-Bestimmungen hinausgehenden Testdatenschutz von 6 Jahren für pharmazeutische und agrochemische Produkte vor.

Die aktuellen Aussenhandelszahlen mit China finden Sie hier.

Wettbewerbsrecht: Teilrevision des Kartellgesetzes

Im Zuge der Revision des Kartellgesetzes werden verschiedene, einschneidende Änderungen im Wettbewerbsrecht diskutiert.

scienceindustries begrüsst eine Modernisierung des Kartellrechts, fordert jedoch, dass ökonomischen Kriterien und Anforderungen aus der Praxis gebührend Rechnung getragen wird.

Ernährung & Gesundheit: Grösste Forschungsindustrie unterstützt innovative Start-ups

Die Schweiz ist Innovationsweltmeisterin. Damit das künftig so bleibt, spielen Start-ups eine wichtige Rolle. Deshalb engagiert sich scienceindustries, der Wirtschaftsverband Chemie Pharma Biotech, auch im Bereich Ernährung für innovative kleine Unternehmen.

mehr
Seite  von  46

scienceindustries auf Facebook