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Fact Sheet - Ausklammerung von Produkten aus Freihandelsabkommen: Palmöl - Facts and Figures

scienceindustries lehnt Ausklammerungen von Produkten von Freihandelsabkommensverhandlungen aus grundsätzlichen Überlegungen ab.  Solche widersprechen einerseits dem Geiste des freien Handels und andererseits stehen sie der Forderung nach einem gegenseitigen umfassenden Marktzugang der Handelspartner diametral entgegen.

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Nanomaterialien / Nanotechnologie Schweiz

Die rechtliche Regelungen der Nanomaterialien stehen weiterhin im Vordergrund der Diskussion. Und wieviel Information ist ausreichend, um die sichere Verwendung glaubwürdig nachzuweisen? Es gibt keinen regulatorischen Bereich, in dem die Nanomaterialien nicht bereits Eingang gefunden haben. Umso mehr ist die ständige Präsenz der Industrie bei dieser Diskussion eine herausfordende Aufgabe. scienceindustries nimmt sich dieser Herausforderung an.

scienceindustries unterstützt einen risikobasierten Ansatz:

  • Generelle Verbote sind abzulehnen
  • Bei der Ausgestaltung von Regularien müssen die Vorsorgemassnahmen wissenschaftlichen Prinzipien genügen
  • Die Regelungen international koordiniert, entwickelt und eingeführt sind, um technische Handelshemmnisse und ungerechtfertigte Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden
Europapolitik

Die Mitgliedunternehmen von scienceindustries sind wirtschaftlich eng mit den Ländern der Europäischen Union EU verbunden, und zwar über den Aussenhandel, den Personenverkehr, die EU als wichtigen Unternehmensstandort sowie durch die faktische Rechtssetzungshoheit der EU.

Als Teil der allgemeinen Wirtschaftspolitik muss die schweizerische Europapolitik aus Sicht von scienceindustries dazu beitragen, die weltweite Wettbewerbsfähigkeit der in der Schweiz ansässigen Industrie zu stärken. Um dies zu tun, muss die Europapolitik einen möglichst diskriminationsfreien Zugang zum EU-Binnenmarkt sichern (Aussenwirtschaft), eine möglichst Europafähigkeit der schweizerischen Wirtschaftsgesetzgebung (Binnenwirtschaft) gewährleisten und eine eigenständigen schweizerischen Rechtssetzung bewahren.

scienceindustries spricht sich für eine pragmatische Europapolitik der bilateralen Kooperation und gegen eine institutionelle Einordnung der Schweiz (z.B. durch einen Beitritt zum EWR oder zur EU) aus. Im Positionspapier "Forderungen an die schweizerische Europapolitik" (27.06.2013) unterstützt scienceindustries die Fortsetzung des selektiven bilateralen Wegs und lehnt insbesondere eine vollständige Übernahme der EU-Chemikaliengesetgebung REACH ab (vgl. Positionspapier zu REACH). Diese Strategie beruht auf der Gegenseitigkeit der wirtschaftlichen Vorteile der selektiven Zusammenarbeit. Die bestehenden bilateralen Abkommen zwischen der EU und der Schweiz sind das greifbare Ergebnis und der Erfolgsausweis dieser Strategie.

Im Fact Sheet «Wirtschaftlicher Kerngehalt der bilateralen Verträge» vom 15.12.2014 zeigt scienceindustries auf, worin der wirtschaftliche Kerngehalt der bestehenden bilateralen Abkommen für die scienceindustries-Mitgliedunternehmen besteht.

Die aktuellen Aussenhandelszahlen mit den EU-Ländern finden Sie hier.

Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die technischen Handelshemmnisse (THG): Meldeverfahren

Stellungnahme von scienceindustries zur Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die technischen Handelshemmnisse (THG): Meldeverfahren

Stellungnahme zur Änderung Gewässerschutzverordnung (GSchV)

Stellungnahme von scienceindustries zur Vernehmlassung zur Änderung der Gewässerschutzverordnung (GSchV)

Änderung Störfallverordnung über die Koordination mit der Richt- und Nutzungsplanung

scienceindustries begrüsst grundsätzlich die Anpassung des Art. 11a über die Koordination von raumwirksamen Tätigkeiten im Rahmen des Verordnungspakets Herbst 2018. Um die langristige und wirksame Koordination von Raumplanung und Störfallvorsorge sicherzustellen beantragen wir, dass die Baubewilligungsbehörden ebenfalls in die Pflicht genommen werden. Dieser Aspekt wird mit der geplanten Siedlungsentwicklung immer wichtiger. Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier verlinkt.

 

 

Standpunkte Frühjahrssession 2018

Die Standpunkte (PDF) von scienceindustries zu den Geschäften, welche in der Frühjahrssession 2018 von den Eidgenössischen Räten behandelt werden.

Neue MultiMedia-Broschüre online

Revision der Vollzugshilfe Beurteilungskriterien zur Störfallverordnung

Stellungnahme von scienceindustries zur Revision der Vollzugshilfe Beurteilungskriterien zur Störfallverordnung

Aussenhandel Chemie Pharma Biotech 2017

Zürich, 31. Januar 2018

Weiterer Aussenhandelsanstieg der grössten Exportindustrie der Schweiz

Die Exporte von Chemie Pharma Biotech stiegen im Jahr 2017 auf CHF 98.5 Mrd. Der Anteil an allen Schweizer Exporten blieb mit 44.7 % auf Vorjahresniveau. Damit bleibt Chemie Pharma Biotech weiterhin die grösste Exportindustrie der Schweiz. Bei den Pharmaexporten konnte der Anstieg vom Vorjahr nicht gehalten werden. Mit einem Plus von CHF 3.4 Mrd. erhöhten sie sich dennoch auf CHF 83.8 Mrd. Die Exporte der anderen Sparten von Chemie Pharma Biotech konnten mit 5.6% leicht zulegen und stiegen auf CHF 14.7 Mrd. Ihr Anteil an den Ausfuhren von Chemie Pharma Biotech verharrt bei 15%.

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