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Abgeltungen der Zusammenarbeit zwischen Pharmaunternehmen und Gesundheitsversorgern werden zum vierten Mal offengelegt

Wie in den drei vorangegangenen Jahren legen rund 60 in der Schweiz tätige Pharmaunternehmen ihre Abgeltungen für Beratungs- und Dienstleistungen an die Leistungserbringer im Gesundheitswesen bis spätestens 30. Juni 2019 auf ihren Internetseiten offen. Diese Transparenz soll das Vertrauen in die wichtige Zusammenarbeit zwischen diesen Akteuren fördern und damit einen Beitrag zur hohen Qualität der medizinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten leisten.

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Pharma-Kooperations-Kodex: Offenlegung

Wie in den Vorjahren legen rund 60 in der Schweiz tätige Pharmaunternehmen ihre Abgeltungen für Beratungs- und Dienstleistungen an die Leistungserbringer im Gesundheitswesen bis spätestens 30. Juni 2019 auf ihren Internetseiten offen. Diese Transparenz soll das Vertrauen in die wichtige Zusammenarbeit zwischen diesen Akteuren fördern und damit einen Beitrag zur hohen Qualität der medizinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten leisten. Weitere Informationen finden Sie hier.

Freihandelsabkommen EFTA-Golfstaaten

Der Kooperationsrat der arabischen Golf-Staaten (GCC) wurde 1981 gegründet. 1983 errichteten die GCC-Staaten (Bahrain, Katar, Kuwait, Oman, Saudiarabien, Vereinigte Arabische Emirate) unter sich eine Freihandelszone. 2003 trat die GCC-Zollunion in Kraft. Die Errichtung eines Binnenmarktes und einer Währungsunion sind geplant.

Die EFTA und die Golfstaaten diskutierten in einer ersten Phase im Februar 2006 das Ziel und die Rahmenbedingungen für ein FHA. Es wurde beschlossen, dass im Juni 2006 die Verhandlungen aufgenommen werden. Diese konnten im Jahre mit der Unterzeichnung des Abkommens im Juni 2009 abgeschlossen werden.

Nachdem der Ratifizierungsprozess in den GCC-Staaten abgeschlossen werden konnte, wurde das Abkommen am 01.07.2014 in Kraft gesetzt.

scienceindustries setzte sich für eine rasche Umsetzung des Abkommens ein.

Aktuelle Aussenhandelszahlen nach den Golfstaaten finden Sie hier.

Kündigungsinitiative: Breite Allianz für die Erhaltung des bilateralen Wegs

Heute hat der Bundesrat die Kündigungsinitiative der SVP zur Ablehnung empfohlen. Die europapolitische Allianz von stark+vernetzt begrüsst diese Absage an eine isolationistische Vorlage, welche der Schweiz ohne Aussicht auf eine bessere Alternative den bilateralen Weg verbaut. Die Initiative raubt unserem Land wichtige Handlungsoptionen und begrenzt damit unsere Freiheit und Souveränität.

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EU - Freihandelsabkommen mit Drittstaaten

Die EU hat mittlerweile mit 70 Staaten Freihandelsabkommen in Kraft. (Stand Oktober 2018) Die EU ist bemüht, mit dem Abschluss zahlreicher Freihandelsabkommen die Marktposition zu stärken und den Unternehmen so einen diskriminierungsfreien Markzugang zu ermöglichen.

scienceindustries beobachtet die Entwicklung der Freihandelsabkommen der EU mit Drittstaaten mit Interesse.

 

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Neue gentechnische Verfahren - Potenzial mit klaren Regeln nutzen

Neue gentechnische Verfahren erweitern die Möglichkeiten sowohl in der Grundlagenforschung als auch für die Entwicklung verbesserter und konsumentenfreundlicherer Produkte durch die Biotech-Industrie. Organismen, deren Eigenschaften mit Hilfe der neuen Verfahren verbessert wurden, unterscheiden sich in vielen Fällen nicht von solchen, die aufgrund natürlicher Vorgänge entstehen können. Dies erschwert die Abgrenzung zwischen gentechnisch veränderten Organismen (GVO) und solchen aus herkömmlicher Züchtung zunehmend – die Gesetzgebung hat auf diesem Gebiet mit dem wissenschaftlichen Fortschritt nicht Schritt gehalten. Um Innovationen nicht zu blockieren, sollten bestehende rechtliche Unschärfen möglichst rasch zielführend gelöst werden. scienceindustries hat die Entwicklungen in dem Fact Sheet «Neue gentechnische Verfahren» zusammengefasst.

Die rasante Entwicklung von CRISPR‐Cas und anderen Techniken zur Genom‐Editierung werfen eine Vielzahl wissenschaftlicher, rechtlicher und ethischer Fragen auf. Die deutsche Max-Planck-Gesellschaft, eine der weltweit besten und angesehen­sten Forschungsinstitutionen, beteiligt sich an wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Debatte. In einem Positionspapier hat sie deshalb ihren Standpunkt zur Genom-Editierung formuliert. Sie lehnt darin unter anderem die Veränderung der menschlichen Keimbahn auf Basis des gegenwärtigen Wissenstandes ab. Außerdem fordert sie, die europäische Gesetzgebung an den aktuellen Forschungsstand anzupassen und Pflanzen mit editiertem Erbgut nicht mehr als gentechnisch verändert einzustufen, wenn diese den natürlichen Mutageneseprozess nachahmen (Medienmitteilung Max-Planck-Gesellschaft 22.05.2019, ausführliche Stellungnahme Mai 2019).

 

 

Standpunkte Sommersession 2019

Die Standpunkte (PDF) von scienceindustries zu den Geschäften, welche in der Sommersession 2019 von den Eidgenössischen Räten behandelt werden.

Schweizer Biotechnologie: Investitionen auf Rekordniveau

Basel, 7. Mai 2019 – Die Schweizer Biotechindustrie bleibt erfolgreich und konnte ihre Umsätze, Exporte und Forschungsinvestitionen 2018 erneut steigern. Damit legt sie die Basis für weiteres Wachstum und eine zukunftsgerichtete Entwicklung. Mit einem sprunghaften Anstieg beeindrucken insbesondere die Kapitalinvestitionen in börsenkotierte Biotechfirmen. Das geht aus dem heute vorgestellten Swiss Biotech Report 2019 hervor. Dieser beleuchtet die wichtigsten Trends, Innovationsfaktoren und Innovationsquellen und fasst Themen und Fakten zur Entwicklung der Schweizer Biotechindustrie zusammen.

Die Schweizer Biotechindustrie blickt erneut auf ein Rekordjahr zurück. Die Branchenumsätze konnten im Vergleich zu 2017 um 6 Prozent auf 4 Milliarden Franken gesteigert werden. Die Beschäftigtenzahl der 249 Biotechunternehmen und 63 Zulieferfirmen ist um rund 4 Prozent auf über 14‘300 gestiegen. Die Kapitalinvestitionen in börsenkotierte Biotechunternehmen erlebten einen regelrechten Boom.

Die Grundlage für dieses eindrückliche und seit Jahren anhaltende Wachstum legt die Branche mit Investitionen in Forschung und Entwicklung, die seit Jahren ansteigen und die sich von 2017 auf 2018 um weitere 32 Prozent erhöht haben. Damit investierten die Schweizer Biotechfirmen auch 2018 den grössten Teil der durch Gewinne und Finanzierungstransaktionen verfügbaren Mittel in Forschung und Entwicklung.

Mit seinem diesjährigen Fokus «Wandel gestalten» zeichnet der am 7. Mai 2019 publizierte Swiss Biotech Report 2019, an dem auch scienceindustries mitgearbeitet hat,  diese Erfolgsgeschichte nach und untermauert seine Aussagen mit umfassendem Zahlenmaterial. Damit liefert er den Beleg dafür, dass die Schweizer Biotechbranche für die globalen Herausforderungen bestens gewappnet ist.  Der Bericht ist digital unter www.swissbiotechreport.ch erhältlich.

Wichtige Mehrheiten für einen rechtssicheren Unternehmensstandort Schweiz

Chemie Pharma Life Sciences ist erfreut über die Annahme der AHV-Steuervorlage sowie zum deutlichen Ja zum revidierten Waffenrecht. Damit bleibt die Schweiz im Steuerbereich weltweit unter den Top-Standorten. Mit der Zustimmung zum revidierten Waffenrecht hat das Schweizer Stimmvolk zudem den so wichtigen bilateralen Weg bestätigt.

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