Positionspapiere

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Fact Sheet - Metaboliten von Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen im Grundwasser

Die Minderung des Eintrags von Pflanzenschutzmittel-Wirkstoffen und deren Abbauprodukten im Gewässer hat für die Industrie absolute Priorität. In der Schweiz wird eine Zulassung nur dann erteilt, wenn Einträge des Wirkstoffs und alle seine relevanten Metaboliten von ≥ 0,1 μg/L in das Grundwasser bei sachgerechter Anwendung ausgeschlossen werden können.

 

 

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Positionspapier - Free Trade Agreements (FTA) - Objectives of scienceindustries

The Swiss chemical, pharmaceutical and biotechnological industry has a significant interest in trade liberalization and strong intellectual property rights protection at the global, regional, and national level. Needless to say that scienceindustries, the association of the Swiss chemical and pharmaceutical companies, prefers all her interests to be addressed in multilateral trade agreements, as they will bring the largest welfare gains for all parties involved and the broadest protection against any national discrimination.

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Positionspapier - Corporate Social Responsibility (CSR) aus Sicht von scienceindustries

Zusammenfassung

  • Die Mitgliedunternehmen von scienceindustries sind sich ihrer gesellschaftlichen Verantwor­tung bewusst und nehmen diese wahr. Sie engagieren sich seit Jahrzehnten in verschiedenen Bereichen freiwillig in CSR-Aktivitäten zu Themen wie Umweltschutz, Bildungsförderung oder Korruptionsbekämpfung.
  • Die internationale Staatengemeinschaft hat ein vielschichtiges CSR-Regelwerk mit Leitlinien und Verhaltensempfehlungen für multinational tätige Unternehmen geschaffen. Darüber hin­ausgehende staatliche Verpflichtungen sind nicht zielführend. Ein Schweizer Alleingang wäre wirkungslos und würde den Wirtschaftsstandort Schweiz unnötig belasten.
  • Eine stärkere Verrechtlichung von CSR, insbesondere die Ausweitung der Haftpflicht bei multinationalen Unternehmen, wie sie die Konzernverantwortungsinitiative (KVI) vorsieht, würde sich kontraproduktiv auswirken. Vielmehr ist die Selbstverantwortung der Wirtschaft zu stärken.
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Positionspapier - Mikroverunreinigungen in Gewässern

Die Mitgliedunternehmen von scienceindustries erachten im Rahmen ihres «Responsible Care-Programms» den Schutz des Menschen sowie der Umwelt bei ihren Produkten, Prozessen und Anlagen als vorrangiges Anliegen. Sie setzen alles daran, die Gewässer durch Verminderung des Eintrags ihrer Produkte und durch die Begrenzung der Einleitung von Verunreinigungen in das Abwasser zu schonen.

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Positionspapier - Forderungen an die Europapolitik der Schweiz

Die Schweiz ist kulturell, geografisch, wertemässig und wirtschaftlich Teil von Europa. Aus wirtschaftspolitischer Sicht von scienceindustries ist deshalb der bilaterale Weg eine Erfolgsgeschichte, die fortgesetzt werden soll. Die Europäische Union ist für Chemie Pharma Biotech als grösste Export- und Forschungsindustrie der Schweiz mit Abstand der wichtigste Handelspartner.

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Fact Sheet - Parallelimport von Pflanzenschutzmittel – für mehr Sicherheit sind Gesetzeslücken zu schliessen.

Zusammenfassung:

Die gesetzlichen Lücken zwischen der Schweizer und Europäischen Regelung für den indirekten Parallelhandel von Pflanzenschutzmittel sind zu schliessen, in dem:

  • In die Schweizer Liste der Parallelimportprodukte nur Pflanzenschutzmittel aufgenommen werden dürfen, die in der Zusammensetzung mit einem in der Schweiz bereits bewilligten Pflanzenschutzmittel identisch sind (=Referenzmittel).
  • Ausschliesslich Originalprodukte in Originalgebinden importiert werden dürfen und keine Umfüllung durch den Importeur stattfinden darf.
  • Der indirekte Parallelhandel (=Parallelimport von Parallelimport) untersagt wird.
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Fact Sheet - Glyphosat: Keine Belege für schädliche Gesundheitsauswirkungen

Seit der Veröffentlichung des neuen Greenpeace-Berichts «Pestizide und unsere Gesundheit – die Sorge wächst» am 12. Mai 2015 beschäftigen sich Medien und Politik wieder vermehrt mit dem Thema Pflanzenschutz und insbesondere mit angeblich möglichen Gesundheitsrisiken bei der Anwendung des Wirkstoffes Glyphosat. Am 13. Mai hat Greenpeace Schweiz, zusammen mit den Ärztinnen und Ärzten für Umweltschutz (AefU) sowie der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS), eine Petition «Glyphosat verbieten – jetzt!» lanciert. Gleichzeitig hat auch die Grüne Fraktion ein Vorstosspaket zu Glyphosat und glyphosathaltigen Produkten eingereicht. Der Blick titelte am 15. Mai 2015 «Züchten wir in unseren Gärten Krebs?».

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Fact Sheet - Schutz der Amphibien: Pflanzenschutzindustrie unterstützt Massnahmen, um dem komplexen Zusammenspiel der Bedrohungen wirksam zu begegnen"

Der Pflanzenschutzindustrie ist eine verantwortungsvolle und nachhaltige Anwendung von Pflanzenschutzmitteln wichtig. Deshalb wirkt sie beim Schutz der Amphibien aktiv mit, um das komplexe Zusammenspiel der verschiedenen Bedrohungen besser zu verstehen und mit geeigneten Massnahmen wirkungsvoll dagegen beizutragen.

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Fact Sheet - Frankenstärke: Was zu tun ist

Der überraschende Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, den Mindestkurs von CHF 1.20 zum Euro aufzugeben, stellt die umsatzstärkste Exportindustrie der Schweiz, die Chemie-, Pharma- und Bio­techindustrie, vor grösste Herausforderungen. Auch wenn das Ausmass der dauerhaften Stärkung des Schweizer Frankens gegenüber wichtigen Währungen noch nicht klar ist, wird die Aufgabe des Mindest­kurses die Exporterlöse unmittelbar senken und die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Exporte ver­schlechtern.

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Positionspapier Hormonaktive Substanzen

Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit debattieren vermehrt und teilweise emotional über hormonaktive Substanzen («endokrine Disruptoren») und deren mögliche schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Die Industrie ist sich der Bedeutung dieses Themas bewusst. Sie nimmt ihre Verantwortung war, sich mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen zur Handhabung chemischer Stoffe in die öffentliche Debatte einzubringen. Ziel ist es, die Entscheidungen auf wissenschaftlichen Ergebnissen zu basieren.

 

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