Erstellt am 18.01.2015

Positionspapier Hormonaktive Substanzen

Zusammenfassung

  • Eine gesetzliche Regelung hormonaktiver Substanzen muss zwingend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basieren, unter Berücksichtigung ihres Nutzens für die Gesellschaft.
  • Die gesetzliche Begriffsbestimmung sollte auf der Definition der Weltgesundheitsorganisation (WHO) beruhen.
  • Die Risikoabwägung muss anerkannte internationale Testmethoden (z.B. der OECD anwenden und wichtige Faktoren wie die Wirkstärke, das Ausmass und die Reversibilität der Effekte berücksichtigen.
  • Wie bei allen Stoffen ist auch bei hormonaktiven Disruptoren für die Wirkung die Dosis ausschlaggebend.
  • Schweizer Alleingänge bei der Gesetzgebung sind zu vermeiden. Es braucht eine international breite Abstimmung dieser Regelungen. Ansonsten droht eine Schwächung der Wettbewerbsfähigkeit des Forschungs- und Produktionsstandortes Schweiz.

Hier finden Sie das Positionspapier Hormonaktive Substanzen zum Download.

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