Weltweiter Marktzugang

scienceindustries verlangt einen weltweiten Marktzugang für Schweizer Produkte. Dafür benötigen die Mitgliedunternehmen von scienceindustries folgende Rahmenbedingungen:

  • Zollfreier Marktzugang für alle Produkte der Science Industries dank WTO-Verträgen und Freihandelsabkommen
  • Keine Diskriminierung schweizerischer Unternehmen gegenüber EU-Konkurrenten
  • Internationale Harmonisierung bzw. gegenseitige Anerkennung von Produktvorschriften
  • Einfache und rasche Abwicklung von Exporten und Importen
  • Starker und durchsetzbarer Schutz des Geistigen Eigentums
  • Praxisorientierte Weiterentwicklung des internationalen Chemikalienrechts
  • Abwenden drohender Beeinträchtigungen im bilateralen Wirtschaftsverkehr

Haben Sie Fragen zu nachfolgenden Themen? So finden Sie unsere Experten hier.

 

Beiträge weltweiter Marktzugang

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Aussenhandel Oktober 2017: Ausfuhren Chemie Pharma Biotech schwächeln

Im Oktober 2017 schwächelten die Ausfuhren von Chemie Pharma Biotech gegenüber dem Vorjahr mit -1%. Die Schweizer Gesamtexporte legten im gleichen Zeitraum um 5% zu. Die grösste Exportindustrie der Schweiz wuchs dagegen von Januar bis Oktober 2017 im Vorjahresvergleich um +4.5% und liegt damit +0.3% über dem Gesamtdurchschnitt aller Exportindustrien.

Die vollständige Publikation der Aussenhandelszahlen für Oktober 2017 der Eidgenössischen Zollverwaltung finden Sie hier.

Die monatlich aktualisierten Aussenhandelszahlen zurückgehend bis 1998 erhalten Sie hier.

 

Aussenhandel 3. Quartal 2017: Ausfuhren Chemie Pharma Biotech mit bescheidenem Wachstum

Im dritten Quartal 2017 wuchsen die Ausfuhren von Chemie Pharma Biotech gegenüber dem Vorjahr mit +24 Mio. CHF oder +0.1%  bescheiden. Die Schweizer Gesamtexporte legten im gleichen Zeitraum um +1.8 % zu, wobei im Vergleich zu anderen Weltregionen in Europa ein unterdurchschnittliches Exportwachstum zu verzeichnen war.

Die vollständige Publikation der Aussenhandelszahlen für das 3. Quartal 2017 der Eidgenössischen Zollverwaltung finden Sie hier.

Die monatlich aktualisierten Aussenhandelszahlen zurückgehend bis 1998 erhalten Sie hier.

 

Iran-Schweiz

Als grösste Exportindustrie der Schweiz (über 40% aller Schweizer Gesamtexporte) begrüsst scienceindustries die Öffnung des Iran grundsätzlich. Iran mit einer Bevölkerungszahl von über 75 Millionen Menschen und einer grossen Automobilindustrie sowie einer bedeutenden Landwirtschaft ist ein interessanter Markt für die Mitgliedunternehmen von scienceindustries.

Projekt Zollkundenverwaltung (ZKV-UID)

Die ständerätliche Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur (WBK-S) will die in der öffentlichen Verwaltung unterschiedlichen Identifikationsnummern für Unternehmen durch eine einzige, unveränderliche Nummer ersetzen.

scienceindustries ist Mitglied in der entsprechenden Arbeitsgruppe der Zollverwaltung, um eine praxisnahe Lösung zu erarbeiten.

Türkei: Importrestriktionen für erdölbasierte Produkte

Auf den 1. Januar 2014 erlässt die Türkei neue Importrestriktionen für erdölbasierte Produkte (ausser Treibstoffe; „Petroleum Products other than Liquid Fuel“).

scienceindustries steht diesbezüglich in Kontakt mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), welches die Thematik mit den türkischen Behörden aufgenommen hat.

EZV: Dienstanweisung zur VUB

Die Zollverwaltung hat die Dienstanweisung zur VERORDNUNG ÜBER DIE BEGLAUBIGUNG DES NICHTPRÄFERENZIELLEN URSPRUNGS VON WAREN (VUB, SR 946.31) aktualisiert. Die Dienstanweisung tritt am 01.08.2013 in Kraft.

scienceindustries erreichte bei der Zollverwaltung, dass diese Dienstanweisung nun auch den Unternehmen zur Verfügung gestellt wird.

Chemie Pharma prägte Aussenhandel 2016

Nach einem Rückgang im Vorjahr wuchs der Aussenhandel im 2016 wieder, wobei die Chemisch-Pharmazeutischen Produkte die Entwicklung prägten. Die Exporte stiegen insgesamt um 3,8 % (real: - 0,8 %) auf rekordhohe 210,7 Mrd. CHF.

Chemie-Pharma übertrumpfte mit +11 % bzw. +9,7 Mrd. CHF die übrigen Sparten markant und erzielte damit einen neuen Rekordumsatz.

Bei den Chemisch-Pharmazeutischen Produktenstieg der Versand von Medikamenten um 19 % (+ 6,1 Mrd. CHF) und jener von pharmazeutischen Wirkstoffen um 15 % bzw. 1,8 Mrd. CHF. Auch die Ausfuhren von immunologischen Produkten stiegen um 1,9 Mrd. Fr. bzw. 8 %.

Mehr Informationen zum Aussenhandel 2016 finden Sie hier.

Aussenhandelsstatistik: Fakturierte Währungen

Die Zollverwaltung hat am 27.08.2015 eine Medienmitteilung mit dem Titel "In welchen Währungen fakturieren Schweizer Firmen? " veröffentlicht. Laut dieser verrechnete die Chemisch-Pharmazeutische Industrie 37 % ihrer Exporte in Euro, 25 % in US-Dollar und 19 % in Schweizer Franken. Weitere Informationen.

EU: Strategie in der Handelspolitik 2015+

Aus Sicht von scieinceindustries dienen Freihandelsabkommen in erster Linie dazu, tarifäre und nichttarifäre Barrieren abzubauen und so primär den Handel zu fördern. Freihandelsabkommen öffnen die Türen, die Beziehungen mit dem Handelspartner in anderen, nicht handelsrelevanten Bereichen zu intensivieren.

Fact Sheet - Wirtschaftlicher Kerngehalt der bilateralen Verträge

Fact Sheet «Wirtschaftlicher Kerngehalt der bilateralen Verträge» mit einer Analyse der bestehenden bilateralen Abkommen der Schweiz mit der Europäischen Union durch Experten in den scienceindustries-Mitgliedunternehmen. Es zeigt den wirtschaftlichen Kerngehalt dieser Abkommen aus Sicht der Industrien Chemie Pharma Biotech und damit gleichzeitig der grössten Exportindustrie der Schweiz.

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