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Syngenta und SAP bringen KI-Werkzeuge in die Landwirtschaft
Basel/Walldorf - Syngenta und SAP haben eine mehrjährige Partnerschaft vereinbart. Der Basler Agrarchemiker und der deutsche Softwareanbieter wollen auf Basis der Künstlichen Intelligenz (KI) Werkzeuge entwickeln, die über die ganze Lieferkette von der Produktion bis hin zum Feld eingesetzt werden können.
15.01.2026
(CONNECT) Syngenta und SAP wollen gemeinsam die Nutzung der Künstlichen Intelligenz für die Transformation der Landwirtschaft vorantreiben. Dazu haben der Agrarchemiker mit Sitz in Basel und der Softwareanbieter mit Sitz im hessischen Walldorf laut einer Mitteilung eine mehrjährige Partnerschaft vereinbart.
Diese Partnerschaft sieht vor, KI-gestützte Werkzeuge entlang der ganzen Wertschöpfungs- und Lieferkette von Syngenta einzusetzen. Dabei geht es namentlich um die fortgeschrittene Analyse von Daten von der Produktion bis zu den Produkten und Dienstleistungen auf der Seite der Anwenderinnen und Anwender.
Die Partnerschaft ist auch eine Antwort auf die Herausforderungen, vor denen die Landwirtschaft weltweit steht, etwa dem Klimawandel, der Komplexität von Lieferketten und der geopolitischen Unsicherheit. „KI ist der Katalysator für die landwirtschaftliche Transformation und ist zu einem zentralen Wettbewerbsvorteil für Syngenta geworden“, wird Feroz Sheikh zitiert. Die Zusammenarbeit mit SAP werde auch die Art und Weise verändern, wie Syngenta geführt werde, so der Chief Information and Digital Officer der Syngenta Gruppe.
Die beiden Partner wollten das nachhaltige Wachstum und die Effizienz in einem der Kernsektoren der Weltwirtschaft vorantreiben, so Philipp Herzig. „Syngentas Transformation setzt den Massstab für digitale Innovation in der Landwirtschaft“, so der CTO von SAP. ce/ug