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Basel-Land setzt auf Life Sciences, Medtech und Automatisierung

Liestal BL - Der Baselbieter Regierungsrat will das Projekt Standort Baselland umsetzen. Er will Kosten für Unternehmen senken und administrative Hürden abbauen. Die Cluster Life Sciences und Medtech sollen gestärkt und zusätzlich ein Cluster Automatisierung und Feinmechanik aufgebaut werden.

21.10.2026

(CONNECT) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat laut einer Mitteilung die Umsetzung des Projekts Standort Baselland freigegeben. Das Projekt war 2025 lanciert worden. Es soll die Wettbewerbsfähigkeit und die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft im Kanton stärken. Dafür sollen Kosten für Unternehmen gesenkt und administrative Hürden abgebaut werden.

Das Projekt sieht auch den Aus- und Aufbau von Innovationsökosystemen vor. So soll das Ökosystem Life Sciences um den Switzerland Innovation Park Basel Area in Allschwil gestärkt werden.

Auch die Medizinaltechnik soll zu einem Ökosystem weiterentwickelt werden. Das eine Zentrum soll dabei in Arlesheim liegen mit dem Innovationscampus uptownBasel, wo neu auch die Straumann Group sitzt, aber auch mit einer laut Mitteilung „schweizweit einzigartigen IT-Infrastruktur bestehend aus Quantum Computing, Super Computer, DataCenter und IT-Anwendern“. Das andere Zentrum befindet sich in Allschwil mit dem Simulations- und Trainingszentrum des Universitätsspitals Basel, dem Department of Biomedical Engineering der Universität Basel und den Kooperationen mit dem Kantonsspital Baselland und der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Auch rund um die Automatisierung und die Feinmechanik soll ein Innovationsökosystem aufgebaut werden. Sein Schwerpunkt ist in Pratteln vorgesehen.

Der Regierungsrat will im Frühjahr 2027 konkrete Massnahmen im Rahmen des Projekts Standort Baselland verabschieden. ce/ug


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