Wettbewerbsfähiger Produktions- und Unternehmensstandort Schweiz

scienceindustries will die Schweiz als wettbewerbsfähiger Produktions- und Unternehmensstandort stärken. Dafür benötigen die Mitgliedunternehmen von scienceindustries folgende Rahmenbedingungen:

  • Stabile Geld- und Währungspolitik
  • International attraktives Steuerumfeld
  • Weltweit wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für die Produktion in den Bereichen Chemie, Pharma und Life Sciences
  • Effiziente Umweltpolitik, die Ziele vorgibt, die Zielerreichung aber der Industrie überlässt
  • Ausreichend verfügbare und preislich wettbewerbsfähige Produktionsfaktoren (z.B. Strom, Arbeitskräfte, Kommunikations- und Transportsysteme)
  • Freier Personenverkehr mit den EU-Ländern; für hochqualifizierte Spezialisten weltweit
  • Keine kostspieligen helvetischen Alleingänge

Haben Sie Fragen zu nachfolgenden Themen? So finden Sie unsere Experten hier.

 

Beiträge Produktions- und Unternehmensstandort Schweiz

Seite  von  6
Fact Sheet - Frankenstärke: Was zu tun ist

Der überraschende Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, den Mindestkurs von CHF 1.20 zum Euro aufzugeben, stellt die umsatzstärkste Exportindustrie der Schweiz, die Chemie-, Pharma- und Bio­techindustrie, vor grösste Herausforderungen. Auch wenn das Ausmass der dauerhaften Stärkung des Schweizer Frankens gegenüber wichtigen Währungen noch nicht klar ist, wird die Aufgabe des Mindest­kurses die Exporterlöse unmittelbar senken und die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der Exporte ver­schlechtern.

mehr
Positionspapier Hormonaktive Substanzen

Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit debattieren vermehrt und teilweise emotional über hormonaktive Substanzen («endokrine Disruptoren») und deren mögliche schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Die Industrie ist sich der Bedeutung dieses Themas bewusst. Sie nimmt ihre Verantwortung war, sich mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen zur Handhabung chemischer Stoffe in die öffentliche Debatte einzubringen. Ziel ist es, die Entscheidungen auf wissenschaftlichen Ergebnissen zu basieren.

 

mehr
Schweizerische Nationalbank stellt Exportindustrie vor grosse Herausforderungen

Der völlig überraschende Entscheid der Schweizerischen Nationalbank, den Mindestkurs von CHF 1.20 zum Euro aufzugeben, stellt die grösste Exportindustrie der Schweiz, die Chemie-, Pharma- und Biotechindustrie, vor grösste Herausforderungen.

mehr
scienceindustries Positionspapier zu hormonaktiven Substanzen

Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit debattieren vermehrt und teilweise emotional über hormonaktive Substanzen («endokrine Disruptoren») und deren mögliche schädliche Auswirkungen auf Mensch und Umwelt.

In der Regel zielen diese Diskussionen darauf ab, diese Substanzen einer verschärften gesetzlichen Regelung zu unterwerfen. Die Industrie ist sich der Bedeutung dieses Themas bewusst. Sie nimmt ihre Verantwortung war, sich mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen zur Handhabung chemischer Stoffe in die öffentliche Debatte einzubringen. Ziel ist es, die Entscheidungen auf wissenschaftlichen Ergebnissen zu basieren.

Die Arbeitsgruppen von scienceindustries, die sich mit dem Thema Chemikalienrecht beschäftigen, haben in den vergangenen Monaten ein Positionspapier erarbeitet, das vom Vorstand an seiner Sitzung vom 02.12.2014 verabschiedet worden ist. Das Positionspapier skizziert die grundsätzlichen Positionen der chemisch-pharmazeutischen Industrie zum heutigen Zeitpunkt.

Das Dokument steht ihnen hier als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Bei Fragen zum Inhalt, bitten wir Sie, sich direkt mit der Geschäftsstelle über diesen Link in Verbindung zu setzen.

Gold-Initiative "Rettet unser Schweizer Gold"

scienceindustries setzt sich nach wir vor für den Erhalt der geldpolitischen Handlungsfähigkeit der SNB ein. Sie nimmt mit Befriedigung Kenntnis vom Ausgang der Abstimmung vom 30. November 2014. Die Nationalbank wird nun unter den gleichen Rahmenbedingungen wie bisher ihre auf die Preisstabilität ausgerichtete Geldpolitik weiterführen können.

Wettbewerbs-Zusammenarbeitsabkommen Schweiz - EU

Die Schweiz und die EU haben ein Abkommen ausgehandelt, das die Zusammenarbeit bei der Anwendung der Wettbewerbsrechte der Schweiz und der EU regelt. Das Abkommen wurde vom Parlament verabschiedet und tritt per 1. Dezember 2014 in Kraft.

scienceindustries beurteilt das Abkommen kritisch: Es sind darin Situationen vorgesehen, in denen Informationen ausgetauscht werden, ohne dass das betroffene Unternehmen dem Austausch zustimmen muss. Es wird sich erst weisen, ob die eingeführte begleitende Gesetzgebung im Kartellgesetz den potentiell betroffenen Unternehmen ausreichenden Schutz vor Missbrauch und unfairer Verwendung ihrer Geschäftsunterlagen bietet. scienceindustries hält daran fest, dass ihren Mitgliedunternehmen keine ungerechtfertigten Nachteile aufgrund des Abkommens entstehen dürfen und ausreichende Rechtschutzmöglichkeiten gewährleistet werden sollen. Notfalls bedarf es gesetzlicher Korrekturmassnahmen.

Fact Sheet - Chlor: Unverzichtbar in vielen Bereichen des Lebens

Zusammenfassung

  • Chlor ist ein unverzichtbarer Rohstoff für die Produktion von Life Science Spezialitäten.
  • Die Kosten der Versorgung mit Chlor sind relevant für die Wettbewerbsfähigkeit der Produkte.
  • Die Industrie bekennt sich zur Risikominimierung im Umgang mit Chlor.
  • Die Industrie will den zielorientierten Dialog zur Thematik «Chlortransporte» ergebnisoffen fortführen.
mehr
Nachhaltigkeitsbericht scienceindustries

Nachhaltigkeitsbericht scienceindustries Mai 2012 (PDF)

Fact Sheet - Lebensmittelverunreinigungen durch Verpackungen

Verpackungen leisten einen wichtigen Beitrag zu sicheren Lebensmitteln und damit zur Gesundheit von Mensch und Tier. Sie bieten Schutz vor Verunreinigung während der Lagerung, dem Transport und Verkauf. Allfällige Gesundheitsprobleme mit Lebensmittel zeigen sich in der Regel, wenn die Verpackung entfernt wird (z.B. Salmonellen in der Küche). Verpackungen sind ein wichtiges Sicherheitsdispositiv im Umgang mit Lebensmitteln. Sie tragen zudem signifikant zur Vermeidung von Lebensmittelabfällen («food waste») bei.

mehr
BAG Dialogplattform zu synthetischen Nanomaterialien

Im Rahmen des Aktionsplans synthetischer Nanomaterialien wurde der Dialog zwischen Öffentlichkeit, Industrie, Wissenschaft und Behörden als ein wichtiger Faktor für eine breite Akzeptanz der Technologie erachtet. Aus diesem Grunde hat das Bundesamt für Gesundheit BAG im 2009 Vertreter von Behörden, Konsumentenorganisationen, Industrie und Detailhandel zum Dialog eingeladen (NANO-Dialog Plattform). Das Ziel war, über die Möglichkeiten der transparenten Information der Öffentlichkeit über die Nanotechnologie und Anwendungen der Nanoprodukte zu diskutieren.

scienceindustries empfiehlt den Unternehmen, wie bisher, sich aktiv mit der richtigen Vermarktung und Auslobung ihrer Produkte auseinanderzusetzen, entsprechend die Inventarisierung der Nanoanwendungen ihrer Produkte voranzutreiben und die sich ständig ändernden Anforderungen der Rechtsprechung und des Marktes zu verfolgen. Ausgehend von den ständig wachsenden Ansprüchen und Anforderungen von diversen Stakeholdern, eine eigene Informations- und Kommunikationsstrategie zu entwickeln.

scienceindustries begrüsst die Weiterführung des Dialogs mit allen daran interessierten Stakeholdern und wird sich an diesem Dialog aktiv beteiligen.

 

Seite  von  6

scienceindustries auf Facebook