Weltweiter Marktzugang

scienceindustries verlangt einen weltweiten Marktzugang für Schweizer Produkte. Dafür benötigen die Mitgliedunternehmen von scienceindustries folgende Rahmenbedingungen:

  • Zollfreier Marktzugang für alle Produkte der Science Industries dank WTO-Verträgen und Freihandelsabkommen
  • Keine Diskriminierung schweizerischer Unternehmen gegenüber EU-Konkurrenten
  • Internationale Harmonisierung bzw. gegenseitige Anerkennung von Produktvorschriften
  • Einfache und rasche Abwicklung von Exporten und Importen
  • Starker und durchsetzbarer Schutz des Geistigen Eigentums
  • Praxisorientierte Weiterentwicklung des internationalen Chemikalienrechts
  • Abwenden drohender Beeinträchtigungen im bilateralen Wirtschaftsverkehr

Haben Sie Fragen zu nachfolgenden Themen? So finden Sie unsere Experten hier.

 

Beiträge weltweiter Marktzugang

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Türkei: Importrestriktionen für erdölbasierte Produkte

Auf den 1. Januar 2014 erlässt die Türkei neue Importrestriktionen für erdölbasierte Produkte (ausser Treibstoffe; „Petroleum Products other than Liquid Fuel“).

scienceindustries steht diesbezüglich in Kontakt mit dem Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco), welches die Thematik mit den türkischen Behörden aufgenommen hat.

EZV: Dienstanweisung zur VUB

Die Zollverwaltung hat die Dienstanweisung zur VERORDNUNG ÜBER DIE BEGLAUBIGUNG DES NICHTPRÄFERENZIELLEN URSPRUNGS VON WAREN (VUB, SR 946.31) aktualisiert. Die Dienstanweisung tritt am 01.08.2013 in Kraft.

scienceindustries erreichte bei der Zollverwaltung, dass diese Dienstanweisung nun auch den Unternehmen zur Verfügung gestellt wird.

Chemie Pharma prägte Aussenhandel 2016

Nach einem Rückgang im Vorjahr wuchs der Aussenhandel im 2016 wieder, wobei die Chemisch-Pharmazeutischen Produkte die Entwicklung prägten. Die Exporte stiegen insgesamt um 3,8 % (real: - 0,8 %) auf rekordhohe 210,7 Mrd. CHF.

Chemie-Pharma übertrumpfte mit +11 % bzw. +9,7 Mrd. CHF die übrigen Sparten markant und erzielte damit einen neuen Rekordumsatz.

Bei den Chemisch-Pharmazeutischen Produktenstieg der Versand von Medikamenten um 19 % (+ 6,1 Mrd. CHF) und jener von pharmazeutischen Wirkstoffen um 15 % bzw. 1,8 Mrd. CHF. Auch die Ausfuhren von immunologischen Produkten stiegen um 1,9 Mrd. Fr. bzw. 8 %.

Mehr Informationen zum Aussenhandel 2016 finden Sie hier.

Aussenhandelsstatistik: Fakturierte Währungen

Die Zollverwaltung hat am 27.08.2015 eine Medienmitteilung mit dem Titel "In welchen Währungen fakturieren Schweizer Firmen? " veröffentlicht. Laut dieser verrechnete die Chemisch-Pharmazeutische Industrie 37 % ihrer Exporte in Euro, 25 % in US-Dollar und 19 % in Schweizer Franken. Weitere Informationen.

EU: Strategie in der Handelspolitik 2015+

Aus Sicht von scieinceindustries dienen Freihandelsabkommen in erster Linie dazu, tarifäre und nichttarifäre Barrieren abzubauen und so primär den Handel zu fördern. Freihandelsabkommen öffnen die Türen, die Beziehungen mit dem Handelspartner in anderen, nicht handelsrelevanten Bereichen zu intensivieren.

Fact Sheet - Wirtschaftlicher Kerngehalt der bilateralen Verträge

Fact Sheet «Wirtschaftlicher Kerngehalt der bilateralen Verträge» mit einer Analyse der bestehenden bilateralen Abkommen der Schweiz mit der Europäischen Union durch Experten in den scienceindustries-Mitgliedunternehmen. Es zeigt den wirtschaftlichen Kerngehalt dieser Abkommen aus Sicht der Industrien Chemie Pharma Biotech und damit gleichzeitig der grössten Exportindustrie der Schweiz.

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Schweizerischer Aussenhandel im 3. Quartal 2014

Publikation der Export- und Importzahlen für die ersten drei Quartale 2014.

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Fact Sheet - Luftfrachtpolitik als integrierter Teil der Schweizer Luftfahrtpolitik

Die über 250 Mitgliedunternehmen von scienceindustries tragen zu über 40 % zu den Schweizer Gesamtexporten bei. Dabei versenden zahlreiche Mitgliedunternehmen mehr als 50% ihrer Fracht auf dem Luftweg und sind auf ein gut funktionierendes Luftfrachtsystem angewiesen. Dazu benötigt die Industrie attraktive Rahmenbedingungen wie ein international dichtes Streckennetz und angemessene Kosten und Gebühren, die zu keinem Nachteil im internationalen Wettbewerb führen. Dies im Interesse des ganzen Landes, damit der Wohlstand in der Schweiz gesichert bleibt.

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Fact Sheet - Massnahmen der Schweiz gegenüber Russland

Die Einführung allfälliger Sanktionen gegenüber Russland ist eine rein politische Frage. Die Wirtschaft untersteht zwingend dem Sanktionsrecht und hat entsprechende Entscheide der Politik zu akzeptieren und umzusetzen, auch wenn diese wirtschaftliche Folgen für Schweizer Unternehmen und die Schweiz als Forschungs- und Produktionsstandort haben. Sanktionen im Güterbereich sind aus Sicht von scienceindustries zurückhaltend, erst nach eingehender Prüfung anderer Instrumente (z.B. Finanzbereich) und nur in internationaler Abstimmung zu ergreifen, um möglichst Benachteiligungen von Unternehmen aus der Schweiz gegenüber Unternehmen aus anderen Ländern zu vermeiden.

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Fact Sheet - Priorisierung der Nachverhandlung bestehender Freihandelsabkommen

scienceindustries unterstützt die Bemühungen der schweizerischen Behörden zum Ausbau eines Netzes von Freihandelsabkommen (innerhalb des EFTA-Verbundes oder bilateral). Daher analysierte scienceindustries, basierend auf den Merkmalen Handel, Marktzugang, Zoll und dem Schutz des Geistigen Eigentums, in Kraft getretene Freihandelsabkommen, um den Nachverhandlungs-bedarf zu beurteilen.

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