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Die scienceindustries-Mitglieder forschen an Lösungen und unterstützen im Kampf gegen das Coronavirus

Unsere Industrien sind auch im Kampf gegen das Coronavirus wesentlich. Unsere Mitglieder arbeiten an neue Tests und Medikamenten und stellen die Versorgung mit Schutzmaterial und Desinfektionsmittel sicher. Die Produktion darf nicht gestoppt werden.

 

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EU Chemikalienpolitik (2020 und früher)

Um den Marktzugang innerhalb der EU zu gewährleisten, müssen die Schweizer Unternehmen die REACH-Vorschriften genauso gut erfüllen wie die EU Mitbewerber. Eine nahtlose Information über die Entwicklungen auf diesem Gebiet ist dazu zwingend.

scienceindustries arbeitet aktiv in den CEFIC-Gremien mit und bringt die Anliegen ihrer Mitgliedunternehmen in die Diskussion ein. Weiter achtet scienceindustries bei der Umsetzung ins nationale Recht auf eine möglichst harmonisierte Schweizer Gesetzgebung.

Positionspapier "Das EU-Chemikalienrecht REACH und die chemisch-pharmazeutische Industrie in der Schweiz" zum Download.

Vernehmlassung zur Reform der beruflichen Vorsorge

Stellungnahme von scienceindustries zur Vernehmlassung zur Reform der beruflichen Vorsorge

Standpunkte Frühjahrssession 2020

Die Standpunkte (PDF) von scienceindustries zu den Geschäften, welche in der Frühjahrssession 2020 von den Eidgenössischen Räten behandelt werden.

Schweizer Chemikalienrecht - Chemikalienverordnung (SR 813.11)

scienceindustries begleitet die Weiterentwicklung des Schweizer Chemikalienrechtes, speziell der Chemikalienverordnung, eng.

Sie setzt sich dafür ein, regulatorische Vorgaben in der Schweiz mit den wichtigsten Liefer- und Absatzmärkten, speziell mit der EU, wo es sinnvoll ist, best möglich zu harmonisieren, und wo dies nicht sinnvoll ist, eigenständige, pragmatische Lösungsansätze zur Sicherstellung der Schutzziele bei gleichzeitiger Wahrung eines grösstmöglichen unternehmerischen Gestaltungsfreiraums zu entwickeln.

Zu diesem Zwecke arbeitet scienceindustries eng mit den relevanten Bundesämtern (Bundesamt für Gesundheit, BAG; Bundesamt für Umwelt, BAFU; Staatssekretariat für Wirtschaft, seco) aber auch mit den kantonalen Vollzugsstellen zusammen.

Öffentlichkeitsgesetz, BGÖ

Mit dem Öffentlichkeitsgesetz (BGÖ) wird die Transparenz der Verwaltung gefördert, indem grundsätzlich jeder Person das Recht zugestanden wird, Einsicht in Dokumente der Bundesbehörden zu nehmen. Das Recht auf Zugang zu amtlichen Dokumenten besteht, ohne dass besondere Interessen geltend gemacht werden müssen. Die Ausnahmen, die eine Beschränkung, einen Aufschub oder eine Verweigerung der Einsichtnahme ermöglichen, werden im Gesetz abschliessend aufgezählt. So bestehen z.B. überwiegende öffentliche Interessen dann, wenn die freie Meinungs- und Willensbildung einer Behörde durch eine vorzeitige Bekanntgabe amtlicher Dokumente beeinträchtigt würde oder wenn durch die Zugänglichkeit die innere oder äussere Sicherheit der Schweiz gefährdet würde. Überwiegende private Interessen liegen dann vor, wenn die Privatsphäre wesentlich beeinträchtigt bzw. ein Berufs-, Geschäfts- oder Fabrikationsgeheimnis offenbart würde.

Im Zusammenhang mit dem BGÖ ist für scienceindustries von Interesse, dass Unterlagen, die Mitgliedunternehmen beispielsweise mit dem Gesuch um Marktzulassung für eines ihrer Produkte (Arzneimittel, Pflanzenschutzmittel u.a.) einreichen, zu den Ausnahmen gezählt werden und damit das überwiegende private Interesse der Unternehmen gewahrt bleibt. Daher gilt es die Vollzugspraxis derjenigen Bundesbehörden, die über sensitive Unterlagen von Mitgliedunternehmen von scienceindustries verfügen (u.a. Swissmedic, das BAG oder das IGE), im Auge zu behalten.

Stellungnahme von scienceindustries zum neuen Gasversorgungsgesetz

scienceindustries begrüsst das neue Gasversorgungsgesetz grundsätzlich. Wir setzen uns für wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen für den Forschungs-, Produktions- und Unternehmensstandort Schweiz ein. Der Erdgasverbrauch der chemisch- und pharmazeutischen Industrie macht fast die Hälfte unseres gesamten Energieverbrauchs aus. Das entspricht auch etwa 10% des totalen Erdgasverbrauches der Schweiz. Die Erdgasversorgung ist hiermit für Mitglieder von scienceindustries von höchster Relevanz. Mit der seitlängst notwendigen Schaffung eines Gasversorgungsgesetzes soll der Markt in einem geordneten legislatorischen Rahmen vollständig liberalisieren und die Versorgungssicherheit langfristig gewährleistet werden. In dieser Perspektive und Anbetracht künftigen Energieabkommen legen wir besonders Wert auf eine Harmonisierung mit der europäischen Gesetzgebung.

Hier finden Sie die eingereichte Fragebogen und Begleitschreiben.

Vernehmlassung des Gasversorgungsgesetz (GasVG)

Stellungnahme von scienceindustries zur Vernehmlassung des Gasversorgungsgesetz (GasVG).

Beilage: Ausgefüllter Fragebogen zur Vernehmlassung des Gasversorgungsgesetzes (GasVG)

Freihandelsabkommen – ein Weg zur Nachhaltigkeit

Freihandelsabkommen als Chance für eine nachhaltige Entwicklung wahrnehmen

Freihandelsabkommen ermöglichen Entwicklungs- und Schwellenländern, eigene Produkte zu wettbewerbsfähigen Konditionen (u.a. durch Reduktion von Zöllen und Handelshemmnissen) im Markt des Freihandelspartners vermehrt anzubieten. Die hohe Eintrittsschwelle in den Weltmarkt beinflusst die angewendeten Umwelt- und Arbeitsstandards im jeweiligen Land. Tiefe Standards vermögen zwar die Wettbewerbsfähigkeit kurzfristig zu erhöhen, nachhaltig sind solche jedoch nicht. Abnehmer solcher Waren sind ihren Konsumenten verpflichtet, Standards für Produktequalität und -sicherheit, Umweltstandards sowie den Schutz des Geistigen Eigentums einzuhalten. Ein erleichterter Marktzugang ermöglicht die Entstehung zusätzlicher Arbeitsplätze, welche den Arbeitnehmern ein höheres Einkommen bescheren und so die wirtschaftliche Situation verbessern. Der damit einhergehende Wohlstandsgewinn respektive die Anhebung des Lebensstandards verbessern das Bildungsangebot und somit die Zukunftsperspektive. Entstehende, freiwerdende Ressourcen können so in die nachhaltige Entwicklung investiert werden. Die Zukunftsperspektive hängt in hohem Masse von der wirtschaftlichen Situation des betroffenen Landes ab. Zudem senken verbesserte Perspektiven den Migrationsdruck und fördern die politische Stabilität in den betroffenen Ländern.

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Beinahe jeden zweiten Franken im Schweizer Aussenhandel verdienen Chemie Pharma Life Sciences

Zürich, 30. Januar 2020

Beinahe jeden zweiten Franken im Schweizer Aussenhandel verdienen Chemie Pharma Life Sciences

Die Ausfuhren von Chemie Pharma Life Sciences stiegen im Jahr 2019 auf CHF 114.56 Mrd., ein neuer Rekord. Der Anteil an allen Schweizer Exporten erhöhte sich damit auf 47.3 %, womit beinahe jeder zweite im Schweizer Aussenhandel verdiente Franken aus dieser Industrie stammt. Die USA legten als das grösste Abnehmerland für chemisch-pharmazeutische Produkte weiter zu, aber auch die Länder anderer Weltregionen trugen massgeblich zum Schweizer Exportwachstum 2019 bei.

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