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Medienmitteilungen

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Beinahe jeden zweiten Franken im Schweizer Aussenhandel verdienen Chemie Pharma Life Sciences

Zürich, 30. Januar 2020

Beinahe jeden zweiten Franken im Schweizer Aussenhandel verdienen Chemie Pharma Life Sciences

Die Ausfuhren von Chemie Pharma Life Sciences stiegen im Jahr 2019 auf CHF 114.56 Mrd., ein neuer Rekord. Der Anteil an allen Schweizer Exporten erhöhte sich damit auf 47.3 %, womit beinahe jeder zweite im Schweizer Aussenhandel verdiente Franken aus dieser Industrie stammt. Die USA legten als das grösste Abnehmerland für chemisch-pharmazeutische Produkte weiter zu, aber auch die Länder anderer Weltregionen trugen massgeblich zum Schweizer Exportwachstum 2019 bei.

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BVG-Reform: Lösungsvorschlag hat erhebliche systematische Schwächen

Der Bundesrat will die zweite Säule reformieren. Das Massnahmenpaket sieht eine längst überfällige Senkung des Umwandlungssatzes vor. Für die Finanzierung der Abfederungsmassnahmen wird eine Umlagefinanzierung vorgeschlagen. Dies untergräbt die Systematik des Schweizer Vorsorgesystems mit den drei Säulen und ist deshalb abzulehnen.

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Stellungnahme zum Bericht "Zustand und Entwicklung Grundwasser Schweiz" (NAQUA)

Trinkwasser wird in der Schweiz streng kontrolliert. Die Schweizer Gesetzgebung sieht für Pflanzenschutzmittel und deren Abbauprodukte strenge Grenzwerte mit Vorsorgecharakter vor. Nun zeigen die jüngsten Resultate der Nationalen Grundwasserbeobachtung NAQUA, dass diese nur in den seltensten Fällen überschritten werden. Die Industrie arbeitet im Rahmen des Aktionsplans Pflanzenschutzmittel eng mit den Behörden zusammen, um die hohe Qualität des Grundwassers zu erhalten.

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Pflanzenschutz garantiert regionale Schweizer Produktion

scienceindustries begrüsst die deutliche Ablehnung der Pestizidverbots- und der Trinkwasser-Initiative. Der Nationalrat hat erkannt, welche gravierenden Folgen die Initiativen für die sichere Versorgung der Schweizer Bevölkerung mit Lebensmitteln hätten. Die Initiativen betreffen nicht nur die Landwirtschaft, sondern hätten auch für den Forschungsstandort Schweiz, die verarbeitende Lebensmittelindustrie, den Handel, die Gastronomie und die Hotellerie weitreichende negative Folgen.

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Abgeltungen der Zusammenarbeit zwischen Pharmaunternehmen und Gesundheitsversorgern werden zum vierten Mal offengelegt

Wie in den drei vorangegangenen Jahren legen rund 60 in der Schweiz tätige Pharmaunternehmen ihre Abgeltungen für Beratungs- und Dienstleistungen an die Leistungserbringer im Gesundheitswesen bis spätestens 30. Juni 2019 auf ihren Internetseiten offen. Diese Transparenz soll das Vertrauen in die wichtige Zusammenarbeit zwischen diesen Akteuren fördern und damit einen Beitrag zur hohen Qualität der medizinischen Versorgung von Patientinnen und Patienten leisten.

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Kündigungsinitiative: Breite Allianz für die Erhaltung des bilateralen Wegs

Heute hat der Bundesrat die Kündigungsinitiative der SVP zur Ablehnung empfohlen. Die europapolitische Allianz von stark+vernetzt begrüsst diese Absage an eine isolationistische Vorlage, welche der Schweiz ohne Aussicht auf eine bessere Alternative den bilateralen Weg verbaut. Die Initiative raubt unserem Land wichtige Handlungsoptionen und begrenzt damit unsere Freiheit und Souveränität.

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Wichtige Mehrheiten für einen rechtssicheren Unternehmensstandort Schweiz

Chemie Pharma Life Sciences ist erfreut über die Annahme der AHV-Steuervorlage sowie zum deutlichen Ja zum revidierten Waffenrecht. Damit bleibt die Schweiz im Steuerbereich weltweit unter den Top-Standorten. Mit der Zustimmung zum revidierten Waffenrecht hat das Schweizer Stimmvolk zudem den so wichtigen bilateralen Weg bestätigt.

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Generalversammlung 2019 - Mehr Pragmatismus, weniger Ideologie: Nur so lassen sich die Herausforderungen der Schweiz lösen

Chemie Pharma Life Sciences ist die grösste Exportindustrie der Schweiz und daher besonders auf stabile wirtschaftliche Rahmenbedingungen angewiesen. Folgerichtig unterstützt scienceindustries das institutionelle Rahmenabkommen mit der Europäischen Union und ist für den Abschluss weiterer Freihandelsabkommen, sofern die internationalen Standards für den Patentschutz gewährleistet sind. Im Hinblick auf die Unternehmens-Verantwortungs-Initiative bekennt sich der Präsident von scienceindustries, Dr. Matthias Leuenberger, zu freiwillig gelebter Nachhaltigkeit der Mitgliedsfirmen und spricht sich dezidiert gegen schweizerische Alleingänge aus. In seinem Schlussplädoyer stellt er die Forschung ins Zentrum, die mit ihren Lösungen im Dienst der Gesellschaft und der Umwelt stehen. Dabei sollen die sich stellenden Herausforderungen pragmatisch und ohne übermässige staatliche Vorgaben angegangen werden.

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Chemie Pharma Life Sciences als grösste Schweizer Exportindustrie unterstützt das ausgehandelte Institutionelle Abkommen

Die Industrien Chemie Pharma Life Sciences haben aufgrund der engen wirtschaftlichen Verflechtung ein vitales Interesse am Erhalt der bilateralen Abkommen mit der EU und unterstützen die Stabilisierung des Marktzugangs durch einen institutionellen Überbau. Für die forschungsintensive, exportorientierte chemisch-pharmazeutische Industrie sind die bestehenden bilateralen Abkommen ein wichtiger Standortfaktor ohne Aussicht auf eine gleichwertige Alternative. Folgerichtig unterstützt scienceindustries den vorliegenden Vorschlag des Bundesrates zum Institutionellen Abkommen (InstA).

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Vernehmlassung zur Agrarpolitik ab 2022 (AP22+): Ein moderner, nachhaltiger Pflanzenschutz soll möglich bleiben

Mit der Agrarpolitik ab 2022 will der Bundesrat die agrarpolitischen Rahmenbedingungen in den Bereichen Markt, Betrieb und Umwelt verbessern. Dies zu Recht. Die abgeleiteten Massnahmen weisen allerdings zahlreiche Mängel auf. Der Nutzen eines modernen, nachhaltigen Pflanzenschutzes wird nicht genügend berücksichtigt.

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